Wer erwartet dich?



Hey, schön dich kennenzulernen!

Ich freue mich, dir hier mich und meinen Yogaweg vorstellen zu dürfen.

Los geht’s..

Mein Name ist Sophie. Ich bin 27 Jahre alt und wohne im schönen Brohltal. Hier bin ich auch aufgewachsen – habe jedoch während und nach meinem Studium fünf Jahre in Koblenz gelebt.

Ich liebe das Leben! In meiner Freizeit verbringe ich meine Zeit gerne aktiv mit meinen Lieben in der Natur, beim Sport, bei einer Veranstaltung, in einem schönen Café oder einem gemütlichen Restaurant, zuhause mit leckerem selbstgekochten Essen oder einem guten Glas Rotwein auf der Couch, um dabei über das Leben zu philosophieren. Ich bin ein Genussmensch und bin sehr dankbar für all die kleinen und großen Besonderheiten des Lebens. Zudem reise und entdecke ich unheimlich gern neue Länder und Kulturen. Das Meer, die Berge, die unfassbare Schönheit unseres Planeten zu erkunden, sehe ich als großes Geschenk an. So sehr ich wundervolle Gespräche und gemeinsame Momente auch genieße, mindestens genau so wichtig ist mir meine „Me-Time“. Egal, ob draußen oder drinnen. Ich schmiede Pläne, übe mich darin, mich treiben zu lassen, mache Yoga, höre Musik, singe und tanze durch die Wohnung. 😉

Warum Yoga?

Schon seit ich denken kann, liebe ich es, mich zu bewegen. Über Ballett, Ausdruckstanz und Leichtathletik als Kind und Jugendliche, bis hin zum Joggen, dem Besuch sämtlicher Kurse im Fitnessstudio, Kraftsport, sowie sämtlichen Sport draußen in der Natur je älter ich wurde. Und noch immer gibt es wenig, wofür ich mich nicht begeistern lasse.

Und so begann ich irgendwann „dieses Yoga“ auszuprobieren – zunächst mit dem Hintergedanken, etwas zu tun, was mir meine, durch den doch immer höher werdenden Anteil an kraftaufwendigem Sport, weniger gewordene Flexibiltät wieder gibt. Nachdem ich anfangs halbherzig ab und zu ein wenig Yoga zuhause mithilfe des ein oder anderen Magazins und einiger Apps praktizierte, schenkte mir mein Freund einen Gutschein für den Besuch eines Yogastudios. Und dort passierte es.. Ich verliebte mich. In Yoga! 🧡 In dieses Gefühl schon während der Yogastunde zur Ruhe zu kommen, meinen Alltag und meine Gedanken beiseite schieben und eine Verbindung mit mir selbst aufbauen zu können. Meinen Körper spüren zu können. Meinen Atem bewusst wahrnehmen und einsetzen zu können. Und vor allem verliebte ich mich in das Gefühl nach der Yogastunde: Frieden. In mir. Mit mir.

Und wie das so ist, wenn man verliebt ist. Ich wollte mehr davon. Ich begann fast täglich zuhause meine Matte auszurollen, kaufte mir Yoga-Bücher, informierte mich, suchte mir Inspiration im Internet, hörte Achtsamkeitspodcasts, buchte Yoga-Workshops und Events, in denen ich verschiedene Stile ausprobierte. Meine Liebe wuchs mit jedem Tag. Was ich zunächst als Sport betrieb, entwickelte sich so allmählich zu etwas Größerem. Neben der körperlichen Komponente der Asanas kamen die mentale Achtsamkeit und auch Meditation dazu. Ich begann, viel über mich zu lernen. Mein Denken, meine bisherigen Prioriäten, mein Handeln zu hinterfragen.. und langsam auch zu ändern. Weniger Stress und Druck, weniger „höher, schneller, besser, weiter“, weniger Vergleich. Mehr Achtsamkeit, mehr „was tut MIR gut?“, mehr Dankbarkeit, mehr Ich.

Das blieb wohl auch meinem Umfeld nicht ganz verborgen. Immer wieder wurde ich auf meine Yogapraxis angesprochen, nach Empfehlungen zu Literatur, Apps und Yogastudios befragt und irgendwann kam die Frage „Sophie, kannst du mir nicht mal zeigen, wie du das machst?“. Kann und möchte ich das? Nach einigen Zweifeln, nach vielem „Irgendwann mal“ und dem ein oder anderen Anstupser durch Freunde und Familie entschied ich dann: Ja, ich kann und vor allem möchte das.

Das Feuer war entfacht und ich entschied mich, mich zur Ausbildung als Yogalehrerin anzumelden. Und was soll ich sagen? Ich hielt es nicht für möglich, aber ja: Ich liebe Yoga seither noch mehr. Tag für Tag. Alles, was Yoga ist, kann und gibt.

Ich habe meine AYA-zertifizierte Ausbildung in Wiesbaden bei WAY – der Europäischen Akademie für Yoga und ganzheitliche Gesundheit absolviert. Mein Yogawissensdurst ist noch lange nicht gestillt und daher lese ich ständig in Fachliteratur, nehme an Webinaren, Seminaren und natürlich auch unheimlich gern an Stunden anderer wundervoller Yogalehrer/innen teil.


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